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	<title>Kommentare zu: Die richtige Akkuladung</title>
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		<title>Von: alm10965</title>
		<link>http://bloggergruppe.daniatmobil.net/2009/die-richtige-akkuladung-2/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>alm10965</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:30:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte da zum Thema Li-Ionen Akku die Meinung...
Dass man die Akkus schon möglichst in vollständigen Ladezyklen &gt;&gt;fahren&lt;&lt; der Memory Effekt ist minimiert, aber wenn man nur ein Teil der Kapazität nutzt, meine ich die Akkus werden nicht gefordert. Aber wenn ich vorab weiß, dass ich einen langen Tag habe, dann lade ich natürlich auch ein 25% geladenen Handy Akku voll. Oder wenn ich unterwegs bin, und es gibt eine Gelegenheit den 1/4 vollen Akku nach- oder voll zu laden, dann schon. Aber dann und wann vollständige Ladezyklen sind sicher gut. Neuere Ladegeräte, bzw. Das Handy oder andere Hardware überwachen und steuern den Ladevorgang. Merke ich wenn ich über Nacht lade, dann sind Akku und Handy völlig kalt. In der Gebrauchsanleitung des Nokia 6300 steht übrigens sinngemäß, um die optimale Akku Leistung zu erhalten, sollte man gelegentlich, nach Entladung bis zur Abschaltung, herausnehmen und wieder einsetzen. Die Akkus haben also bei Handys, und auch schon bei alten Akkuschraubern einen 3 Sensor Kontakt. Gruß aus Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte da zum Thema Li-Ionen Akku die Meinung&#8230;<br />
Dass man die Akkus schon möglichst in vollständigen Ladezyklen &gt;&gt;fahren&lt;&lt; der Memory Effekt ist minimiert, aber wenn man nur ein Teil der Kapazität nutzt, meine ich die Akkus werden nicht gefordert. Aber wenn ich vorab weiß, dass ich einen langen Tag habe, dann lade ich natürlich auch ein 25% geladenen Handy Akku voll. Oder wenn ich unterwegs bin, und es gibt eine Gelegenheit den 1/4 vollen Akku nach- oder voll zu laden, dann schon. Aber dann und wann vollständige Ladezyklen sind sicher gut. Neuere Ladegeräte, bzw. Das Handy oder andere Hardware überwachen und steuern den Ladevorgang. Merke ich wenn ich über Nacht lade, dann sind Akku und Handy völlig kalt. In der Gebrauchsanleitung des Nokia 6300 steht übrigens sinngemäß, um die optimale Akku Leistung zu erhalten, sollte man gelegentlich, nach Entladung bis zur Abschaltung, herausnehmen und wieder einsetzen. Die Akkus haben also bei Handys, und auch schon bei alten Akkuschraubern einen 3 Sensor Kontakt. Gruß aus Berlin</p>
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		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://bloggergruppe.daniatmobil.net/2009/die-richtige-akkuladung-2/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:20:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
den Akku ständig im Laptop etc. zu haben wenn das Netztil in der Steckdose steckt macht dem Akku aber sehr zu schaffen, vorallem wenn man der Umwelt zuliebe bspw. Nachts die Steckerleiste ausschaltet. Dadurch entläd sich der Notebookakku minimal und wird dann am nächsten Morgen wieder ein kleines bisschen geladen.
Vorallem das laden der letzten 10, 20% von Lithiumakkus &quot;schafft&quot; diese und verkürzt die Lebensdauer, fast so als würde man den Akku komplett Laden, und wieder &quot;verliert&quot; man einen Ladezyklus.
Da hat der Akku dann nach einem oder zwei Jahren vielleicht noch 50% der ursprünglichen Kapazität. DAS ist sicher im Sinne der ganzen Zubehörverkäufer ;-)

 Lieber Zwei-Drittel/Voll in einen kühlen Raum legen und nur mit dem Netzteil arbeiten; Niemals aber fast leer. Etwas mehr als Halbvoll kann der Akku schon gut überdauern (sonst wären bei Neugeräten ja auch keine fast vollen oder Halbvollen Akkus dabei- zumindest am Anfang legen die Hersteller ja noch Wert darauf dass Ihre Geräte mit einem guten Akku daherkommen :-) )

Auch ist das mit den 5% richtig, doch bei Notebook und Handyakkus sind diese schon einkalkuliert, sprich das Handy schaltet schon vor unterschreitung dieses Wertes ab. Die 5% die das Handy anzeigt sind also lediglich 5% bis die kritische Schwelle erreicht ist. Bei Modellflugakkus usw. dagegen muss man wirklich selbst darauf achten, da man seltenst eine entsprechende Unterspannungselektronik einsetzt und die Spannungskurve von Lithiumakkus relativ flach abfällt, so dass es bereits zu spät sein kann wenn man anhand der Motorleistung bemerkt dass der Akku dabei ist tief entladen zu werden ;-)

Trotz explodierender Akkus würde ich generell nicht von günstigen Akkus aus Fernost abraten, sofern man weiss woher es kommt und nicht Blind einkäuft. Die Originalakkus kommen schliesslich auch nicht aus Deutschland und bei Shops wie Focalprice, Dealextreme und Co gibt es durchaus gute Ersatzakkus (auch für Laptops) die wesentlich günstiger sind. So ist die Lebensdauer der Akkus auch nicht ganz so dramatisch, denn früher oder später stirbt wohl jeder Akku.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
den Akku ständig im Laptop etc. zu haben wenn das Netztil in der Steckdose steckt macht dem Akku aber sehr zu schaffen, vorallem wenn man der Umwelt zuliebe bspw. Nachts die Steckerleiste ausschaltet. Dadurch entläd sich der Notebookakku minimal und wird dann am nächsten Morgen wieder ein kleines bisschen geladen.<br />
Vorallem das laden der letzten 10, 20% von Lithiumakkus &#8220;schafft&#8221; diese und verkürzt die Lebensdauer, fast so als würde man den Akku komplett Laden, und wieder &#8220;verliert&#8221; man einen Ladezyklus.<br />
Da hat der Akku dann nach einem oder zwei Jahren vielleicht noch 50% der ursprünglichen Kapazität. DAS ist sicher im Sinne der ganzen Zubehörverkäufer <img src='http://bloggergruppe.daniatmobil.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> Lieber Zwei-Drittel/Voll in einen kühlen Raum legen und nur mit dem Netzteil arbeiten; Niemals aber fast leer. Etwas mehr als Halbvoll kann der Akku schon gut überdauern (sonst wären bei Neugeräten ja auch keine fast vollen oder Halbvollen Akkus dabei- zumindest am Anfang legen die Hersteller ja noch Wert darauf dass Ihre Geräte mit einem guten Akku daherkommen <img src='http://bloggergruppe.daniatmobil.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Auch ist das mit den 5% richtig, doch bei Notebook und Handyakkus sind diese schon einkalkuliert, sprich das Handy schaltet schon vor unterschreitung dieses Wertes ab. Die 5% die das Handy anzeigt sind also lediglich 5% bis die kritische Schwelle erreicht ist. Bei Modellflugakkus usw. dagegen muss man wirklich selbst darauf achten, da man seltenst eine entsprechende Unterspannungselektronik einsetzt und die Spannungskurve von Lithiumakkus relativ flach abfällt, so dass es bereits zu spät sein kann wenn man anhand der Motorleistung bemerkt dass der Akku dabei ist tief entladen zu werden <img src='http://bloggergruppe.daniatmobil.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotz explodierender Akkus würde ich generell nicht von günstigen Akkus aus Fernost abraten, sofern man weiss woher es kommt und nicht Blind einkäuft. Die Originalakkus kommen schliesslich auch nicht aus Deutschland und bei Shops wie Focalprice, Dealextreme und Co gibt es durchaus gute Ersatzakkus (auch für Laptops) die wesentlich günstiger sind. So ist die Lebensdauer der Akkus auch nicht ganz so dramatisch, denn früher oder später stirbt wohl jeder Akku.</p>
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